Mon action pour l’Europe

Je suis actuellement Vice-président de l’Association des Maires de France en charge de l’Europe et de membre du Comité des régions de l’Union européenne.

Ces responsabilités européennes m’aménent à être le « porte-drapeau » des maires de France à Bruxelles et à défendre une Europe plus protectrice et plus proche des préocupations de nos concitoyens.

Meine biographie…

23 septembre 2014

IMG_1668.jpg Christophe Rouillon ist derzeit Bürgermeister von Coulaines, 2. Stellvertretender Vorsitzender der Metropolregion Le Mans, Vizepräsident der Vereinigung der französischen Bürgermeister mit Zuständigkeitsbereich Europa und Mitglied des Ausschusses der Regionen depuis 2005 seit 2005. Rouillon hat öffentliches Recht und Politikwissenschaft an den Universitäten Sorbonne und Paris 2 -Assas studiert und einen Abschluss in öffentlichem Recht der Universität Maine Le Mans erworben. Er war im Ministerium für Wirtschaft, Finanzen und Industrie, bei der Zentralen Marktkommission und in der Abteilung für Rechtsfragen tätig. Derzeit ist er entsendet, um sein Wahlmandat auszuüben. Rouillon durchlief ebenfalls das Aspen-Programm für junge Politiker und absolvierte ein Aufbaustudium in Europastudien an der Nationale Hochschule für Verwaltung (École Nationale d’Administration, ENA). 1982 trat er im Alter von 15 Jahren der sozialistischen Jugendbewegung Frankreichs (MJS) in Nantes bei; 1984 wurde er Vorsitzender der MJS Sarthe. Im folgenden Jahr war er der jüngste Delegierte auf dem Kongress der Sozialistischen Partei in Toulouse und wurde Mitglied des MJS-Nationalvorstands. 1988 war er Mitverfasser des Programm der Jungen Sozialisten für die Präsidentschaftswahlen 1988. Im Jahr 1992 war er nationaler Vorsitzender der jeunes fabiusiensund wurde zum Vizepräsidenten der autonomen MJS gewählt, die er zusammen mit Benoit Hamon gründet hatte. Mit 25 Jahren wurde er als Berater ins Kabinett von Justizminister Michel VAUZELLE berufen. Im Juni 1995 wurde er zum ersten Mal in den Stadtrat von Le Mans gewählt. Im Jahr 1996 war er nach erfolgreicher Absolvierung eines Auswahlverfahrens im Ministerium für Wirtschaft, Finanzen und Industrie im Bereich Beratung, Steuerung und Kontrolle der öffentlichen Ordnung tätig. 1998 gewann er nach einem intensiven Wahlkampf die Wahlen im Kanton Le Mans Nord champagne mit einem Vorsprung von 66 Stimmen. 2001 wurde er mit 55% der Stimmen im Alter von 34 Jahren zum ersten Mal zum Bürgermeister der Stadt Coulain gewählt. Zu seinen Prioritäten gehörten die Stabilisierung der Gemeinde-Finanzen, die Entwicklung der lokalen Dienstleistungen für alle, Quartiersverbesserungen, die Förderung von Unternehmern, Bildung, Kultur und Sport (Rouillon ist begeisterter Fußballspieler). Wichtige Projekte in Coulaines: Bau einer Polizeistation und Instandsetzung des örtlichen Gefängnisses; Großprojekte zur Förderung der Beschäftigung: z.B. pädagogischer Exzellenz-Pool Albert Camus, Ausbau und Modernisierung des Altenheims, Renovierung der Innenstadt; Unterstützung privater Investitionen: Ansiedlung von Unternehmen, Bau eines Bestattungsunternehmen, Bau ökologischen Wohnraums. Durch sein resolutes Handeln gewann er das Vertrauen seiner Mitbürger und wurde 2004, 2008 und 2011 in seinem Amt desBürgermeisters und seiner Funktion des Leiters der Rechtsabteilung mit fast 70% der Stimmen bestätigt. Im Zuge seiner Tätigkeit als Mitglied der Vereinigung der französischen Bürgermeister (AMF), dessen Vizepräsident er seit 2005 ist, ist er derzeit Vorsitzender der Europa-Kommission der Vereinigung der französischen Bürgermeister, Europadelegierter der Vereinigung sozialistischer und republikanischer Mandatsträger und Mitglied des Vorstands der gewählten Europäischen Sozialdemokraten. Er ist Mitglied des Ausschuss der Regionen (AdR) und der Versammlung der regionalen und lokalen Gebietskörperschaften Europa-Mittelmeer (ARLEM). Es ist Initiator der europäischen Konferenz zur dezentralisierten Zusammenarbeit und des entsprechenden Portals. Er verfolgt zwei Hauptziele: die Stärkung eines sozialeren Europas und die Festigung der Verbindungen zwischen Europa und den Mittelmeerländern, mit dem Ziel, deren wirtschaftlich Entwicklung und den Respekt der Menschenrechte zu fördern. Christophe Rouillon ist fünffacher Berichterstatter des Ausschusses der Regionen zu den folgenden Themen: "Gebietskörperschaften als Akteure der Entwicklung" angenommen am 22. April 2009; "Frühjahrspaket: Aktionsplan der EU zur Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele", angenommen am 10. Juni 2010; "Der Schutz der legalen Wirtschaft: Bekämpfung von Korruption, Betrug und organisierter Kriminalität" angenommen am 11. Oktober 2012; Die EU-Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung von Unternehmen in Schwierigkeiten" angenommen im Februar 2013; revidierte Stellungnahme angenommen im Februar 2014; Er hat die Fähigkeit bewiesen, über seine Gemeinde und seinen Kantons hinaus zu denken, um sich für eine gerechteres Frankreich ein soziales und politisches Europa einzusetzen. Am 17. Juni 2012 fehlten ihm nur 147 Stimmen, um zum Abgeordneten des 5. Bezirkes der Sarthe gewählt zu werden. Im Oktober 2012 wurde er zum Mitglied des Nationalrates der Sozialistischen Partei ernannt. Seine Stadt trägt den Titel "Sportlichste Stadt der Loire 2013" und zählt zu den 200 "am meist blühendsten Städten und Dörfern Frankreichs". Trotz der aufgrund von 45,2% Sozialwohnungen niedrigen Steuereinnahmen ist Coulaines dreimal weniger verschuldet als der Durchschnitt gleich großer Städte. Rouillon wurde 2014 im ersten Wahlgang mit 53,24% der Stimmen erneut zum Bürgermeister von Coulaines gewählt. Er wurde zum 2. Vizepräsident der Metropolregion mit Zuständigkeit für Hochschulbildung, Forschung und Mobilisierung der europäischen Subventionen gewählt. Bei den Europawahlen 2014 hatte er den 4. Platz der Liste "Groβer Westen" der Sozialistischen Partei inne. Im September 2014 wurde er zum SPE-Koordinator der Fachkommission für Wirtschaft und Soziales (ECOS) des Ausschusses der Regionen ernannt. Christophe Rouillon hat ebenfalls eine Stellungnahme zum Thema "Europa seinen Bürgern wieder näherbringen: mit einer intensiveren, besseren Kommunikation auf lokaler Ebene" verfasst, die auf dem AdR-Plenum im Dezember 2014 angenommen worden ist. [...]

Le Commissaire Almunia a tenu compte de mes Avis du Comité des Région de l’UE mais il faut maintenir la pression sur la Commission européenne…

26 août 2014

Communiqué de presse du CdR Au terme de trois ans et demi consacrés à la révision des lignes directrices applicables aux aides d'Etat en matière de sauvetage et de restructuration des entreprises en difficulté (AESR), le Commissaire à la Concurrence, Joaquin Almunia, a tranché et présenté la version finale du nouveau dispositif le 31 juillet. Le rapporteur du Comité des régions (CdR) se félicite des inflexions opérées par M. Almunia "au finish" des arbitrages, notamment en rétablissant le montant maximal d'un régime d'aides à une même entreprise à 10 millions d’euros - contre 5 millions envisagés auparavant. [...]

Bras de fer entre les élus et la Commission européenne pour sauver les emplois industriels…

30 janvier 2014

Jeudi 30 janvier je défendrai au Comité des Régions et des villes de l'Union européennes mon Avis sur les aides publiques au sauvetage et à la restructuration des entreprises en difficultés. Voici les dernières étapes de mon travail en tant que rapporteur du projet d’avis révisé sur le nouveau projet de révision des lignes directrices applicables aux aides publiques dites “Aides d’État en matière de sauvetage et de restructuration des entreprises en difficulté (AESR), et les enjeux à venir : [...]

Retrouvez mon Avis sur les aides au sauvetage des entreprises en difficulté

21 novembre 2013

Voici mon Avis européen qui sera examiné par le Comité des Régions de l'UE le 11 décembre prochain... Avis européen révisé aides restructuration des entreprises en difficulté Christophe Rouillon Comité des Régions La Commission européenne a une compétence exclusive sur la politique de concurrence. Le Comité des Régions est la seule institution de l'Union à réagir pour contrer la logique libérale de la Commission et faciliter le soutien aux entreprises en difficultés. Au delà des grands discours, il faut se mobiliser sur cette question concrète qui aura des conséquences sur l'emploi et l'industrie. [...]

Je viens d’être nommé Rapporteur d’un Avis européen du Comité des Régions de l’UE

20 novembre 2013

La Commission européenne vient de publier une Communication sur les aides publiques pour le sauvetage et la restructuration des entreprises en difficultés. Communication_de_la_Communication_sur_le_sauvetage_et_la_restructuration_des_entreprises_en_difficulte.pdf Le Commissaire à la Concurrence Almunia vient également de répondre à mon Avis d'initiative de janvier 2014 sur ce sujet important pour l'emploi et l'industrie dans nos villes et nos régions. Lettre_du_Commissaire_Almunia_en_reponse_a_mon_Avis_europeen_sur_le_sauvetage_et_la_restructuration_des_entreprises_en_difficultes.pdf Je prépare actuellement une réaction à la Communication de la Commission qui se traduira par un réglement applicable à la mi 2014. [...]

L’enjeu fondamental reste l’Europe

17 novembre 2013

Les fédérations de la Sarthe, de la Vendée, de la Mayenne et de Loire Atlantique, des responsables et des militants, y compris en Bretagne, Maine et Loire et Poitou-Charentes, m'ont soutenu pour défendre notre vision de l'Europe et les Pays de la Loire au Parlement européen. Je les en rermercie. Ces soutiens et mon travail européen n'ont pas suffit face aux savants équilibres nationaux du parti. Je passe de la deuxième place à la quatrième place a priori non éligible. Mais l'enjeu fondamental reste l'Europe. [...]

Retrouvez mon intervention…

16 novembre 2013

"Mes chers camarades, Je suis Christophe Rouillon, élu local depuis 1995, délégué national à l’Europe de la FNESER, membre du comité des régions de l'Union européenne depuis six ans, président de la commission Europe depuis dix ans. Je suis très actif dans les questions européennes, j’ai déposé un certain nombre travaux sur le sauvetage des entreprises en difficulté, la lutte contre la corruption et le crime organisé, l’aide au développement des pays pauvres, les services publics et les questions de cohésion territoriale. J’étais candidat, et je suis candidat pour être en poste éligible dans la région Ouest. Je suis le candidat des Pays-de-la-Loire, quatre départements sur cinq m’ont apporté leur soutien. Je suis candidat pour l'Europe, je suis candidat pour mener le combat au sein du Parlement européen. Je ne suis pas satisfait par le choix de cette liste dans l’Ouest. Où est la cohérence politique dans une région Bretagne profondément européenne ? Je ne sais pas quelle sera la réaction qui va avoir lieu dans notre électorat. Où sont les Pays-de-la-Loire dans les positions éligibles ? Les Pays-de-la-Loire ne seront pas représentés au Parlement avec le Premier ministre, Stéphane Le Foll, ministre de l’Agriculture, également Guillaume Garot. Je ne comprends pas les critères qui ont présidé à la constitution de cette liste. Je suis inquiet sur l’avenir, je ne sais pas comment ça va se passer dans l’opinion publique. La question aujourd’hui, c’est : comment véritablement représenter les territoires ? Comment, demain, peser au sein du Parlement européen avec des députés qui vont travailler, des députés expérimentés, pour lutter contre le populisme, pour lutter contre le poids de l’Allemagne au sein des institutions, et pour lutter contre le libéralisme ? Les enjeux ne doivent pas être internes, mais les enjeux doivent être européens, parce que, aujourd’hui, il y a le feu dans la maison. Merci." [...]

Nous devons communiquer sur l’Europe concrète et bâtir, ensemble, l’Europe de nos rêves

31 octobre 2013

"Dans 7 mois, le 25 mai, près de 400 millions d’européens seront appelés pour choisir le parlement et l’exécutif de l’Europe. L’abstention et le populisme sont nos adversaires. Il faudra expliquer, rassurer, convaincre de prolonger le rêve européen et de bâtir l’Europe concrète, l’Europe de la croissance et de l’emploi, l’Europe de nos valeurs et de la fraternité entre les peuples. " [...]
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